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Karibiktörn Nov/Dez 2010 die Flagge Q



 
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martinrothfuss
Marinero


Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 18
Wohnort: Konstanz

BeitragVerfasst am: 23.10.2010 17:59    Titel: Karibiktörn Nov/Dez 2010 die Flagge Q Antworten mit Zitat

Hallo Karibikkenner,

ich bin dabei, mich auf einen Karbiktörn in den Windward islands vorzubereiten. Im Zuge meiner Internet-Recherchen bin ich auf dieses Forum gestoßen, das ich für sehr interessant halte. Ich werde hier auch berichten, zumindest über neue Törns. Wenn ich alle bisherigen hier reinbringen wollte, wäre ich sehr lange beschäftigt (s.a. meine Vorstellung in Neu hier).
Ich habe schon einige Berichte hier durchstöbert und bin dabei auf das Thema "Klarieren" gestoßen.
Es gibt da einen sehr interessanten Beitrag, dessen Inhalt ich gerne verifizieren würde, weil ich bis jetzt keine offiziellen Statements gefunden habe, die den Inhalt bestätigen würden.
Es geht um folgegenden Beitrag: http://www.charter-forum.com/deutsch/toernbericht-karibik---windward-islands-2005-lagoon-powercat-t18.html
Darin um den Satz: Einklarieren ist nur notwendig wenn man sich länger als 24 Stunden in den Hoheitsgewässern aufhält. Schön wäre es, wenn das wirklich stimmt, ich konnte das aber in keinem offiziellen Statement bestätigt finden.
Außerdem um die Frage, ob PSV tatsächlich schon zu Grenada gehört, wie in dem Beitrag dargestellt, oder doch eher zu St. Vincent, was ich verute.
Zum Klarieren habe ich auch ein neu eingeführtes System per Internet gefunden: eseaClear. Hat damit jemand Erfahrungen?

Ich bin sicher, daß die Dinge schnell geklärt sein werden.

Eine andere Frage ist im Rahmen meiner Recherchen aufgetaucht. Die betrifft
die Flagge Q.
Die habe ich bei meinen Mittelmeertörns nie benutzt, weil es zumindest zwischen Türkei und Griechenland offenbar kein Usus ist, obwohl normalerweise zur guten Seemannschaft gehörend.
Nun habe ich in einem anderen Forum eine ausgiebige Diskussion über eine Frage gefunden, die für mich gar keine war: Wo setzt man die Flagge Q. Da es eine Signalflagge ist, muß die unter der Bb-Saling gesetzt werden, wenn ich mich an meine - allerdings lang zurückliegende - Segelausbildung erinnere. Nun gibt es aber einige Segler, die sehen das anders: Die Flagge Q gehört unter die Gastlandflagge. Über dieses Thema gab es in folgendem Forum eine recht heftige Diskussion:
http://www.yachtrevue.at/forum/viewtopic.php?t=4055
Ich war erstaunt, habe auch noch ein bißchen weiterrecherchiert (Kreuzer-Abteilung, TO etc.) und konnte nichts finden, was dafür sprechen würde, die Q unter der Gastlandflagge zu setzen. Wenn ich mich nicht zufällig mit dem Thema beschäftigt hätte, wäre die Q bei mir unter der Bb-Saling gelandet.Was meint ihr?
Weitere Frage: Wann wir die Q gesetzt? Wenn man in das neue Hoheitsgebiet reinfährt und solange bis man einklariert hat? Oder wenn man das Boot verläßt, um einzuklarieren?
Ich bin gespannt auf eure Antworten.

_________________
Mit Seglergruß

Martin
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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 23.10.2010 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Die 24 Stunden beziehen sich auf das ausklarieren, dh. binnen 24 /h müssen die Hoheitsgewässer wieder verlassen werden

Q wird immer unter der Gastlandflagge auf der Stb. Saling

Flaggenführung und einklarieren wird sehr genaugenommen.

PSV "petite St. Vincent" gehört zu St. Vincent und den Grenadienen

Die Flagge Q wird sofort beim erreichen der jeweiligen Hoheitsgewässer gesetzt und nach der Klarierung wieder niedergeholt


l.G.
Frixos




Hier noch weitere Infos:


Martinique Le Marin Marina Mangobay- Restaurant schlecht und sauteuer 500 m.rechts Ti Toque super Restaurant.
Martinique St. Anne Reede Super Ankerplatz Frisches Brot
Martinique Pas de fousDurchfahrt Langustenkörbe Augen auf
Martinique St. Pierre Vulkanmuseum/Ausgrabungen,
Ausflug nach Balata (tropischer Garten) sehr empfehlenswer
St. Lucia Rodney Bay ReedeMarina/Wasser/Duschen
Fridaynigth party in Gross Illet, ein Highligth in der Karibik
St. Lucia Marigot Bay Reede Hurricanhole Mickel führt auf den Vulkan



St. Lucia Soufrière Moorings Nicht mehr zu empfehlen
Boatpeople frech/lästig/diebisch



St. Lucia Vieux Fort Zollpier sehr unruhig w.g. meiden
St. Vincent Chateaubellair am Anfang der Bucht mit Tripleine ankern



Boy-Boy führt



zu den spektakulären Wasserfällen



Bequia Admiralty Bay Port Elizabeth Reede Klarieren/Diesel/Wasser/
Laundry /Markt/Taxiboot Port Hole Restaurant



Mme Taylor kocht gut+günstig



Mustique Britannia Bar Basils Bar Exclusive/teuer aber gut



Canouan South Glossy Bay herrlicher Sandstrand mit Bar



Union Island Clifton Harbour Marina Union Yacht-Club




Duschen/Wasser/Diesel Bei essen im RestaurantLiegeplatz frei
Tobago Cays Einfahrt Reede meist überfüllt Bei Schwell meiden



TobagoCays Petite Tabac/eine Insel aus Träumen geboren, allerdings in letzter Zeit Überfälle.



Lagoon ReedeMax. 1’50 m TiefeNur mit Katamaran.Bei Schwell meiden.


Mayero Salt Whistle Bay Reede Bei Schwell meiden.


Schwell ist in den Cay's brandgefährlich
Wetterinfos:Clifton Harbour Captain Janins/ oder Canouan Airport CH.16
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martin
Skipper


Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 392
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 24.10.2010 00:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martin,

mit dem Klarieren ist das so eine Sache. Man verbringt sehr viel Zeit damit und es muss jeder für sich selbst entscheiden, wie genau man es nimmt. Ich traf einige Segler, die es nicht so genau nahmen und ich konnte sie gut verstehen, da es meist eine Tortur ist. Ich erlebte einiges, angefangen das Ämter früher schlossen als angeschrieben und du dann 4 Stunden später wieder hinkommen musst. Am Wochenende werden saftige Sonderkonditionen verrechnet. Die Amis und ihr Machtgehabe sind für einen Mitteleuropäer manchmal schwer zu begreifen.

Hast du genauere Infos bzgl. des eseaClear´s. Wäre eine wirklich tolle Sache, wenn man die Formalitäten online erledigen könnte.

Liebe Grüße

Martin

_________________
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martinrothfuss
Marinero


Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 18
Wohnort: Konstanz

BeitragVerfasst am: 24.10.2010 09:45    Titel: Karibik Klarieren Antworten mit Zitat

Hallo Martin,

vorgedruckte Crewlisten helfen angeblich auch schon. Irgendwer hatte diese sogar auf USB-Stick. Das haben manche Behörden angeblich auch akzeptiert.
eseaclear sollte mittlerweile eigentlich funktionieren, zumindest für St. Lucoa und St. Vincent. Das wäre ja schon was!
Adresse: www.eseaclear.com. Dort kann man sich kostenlos einen Account holen (sehr einfach, nur dem Programm folgen). Wenn man den bestätigt hat, kann man die Schiffsdaten und die Crewdaten erfassen. Das gehr natürlich Alles von zu Hause aus. Wenn man dann dort ist und die Hoheitsgewässer des entspr. Staates anlaufen will, kündigt man das per esaeClear an. Dann sollen die Formalitäten in 5 Minuten erledigt sein. Man muß nur noch mit den Schiffspaieren und den Pässen zur Behörde. Die kontrollieren und wenn alles OK, dann kriegt man die Ein-/Ausreisepapiere. So geht`s zumindest theoretisch.

_________________
Mit Seglergruß

Martin
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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 24.10.2010 10:56    Titel: Noch einige Tipps Antworten mit Zitat

Hallo Martin!
Bei einem Flug mit Air France auf keinem Fall das Gepäck durchchecken sondern in CDG rausholen und in ORY neu einchecken.
Es gab immer wieder Verzögerungen mit der Ausfolgung bis zu 3 Tage.

Genügend vorgedruckte Crewlisten mitnehmen, die man bei den Behörden nur mehr unterschreiben muß,
daß erspart Zeit und Schweiß in den Büros

Beim einklarieren in St. Lucia/Rodney Bay
angeben wie lange man auf St. Lucia bleibt, die machen auch die Ausklarierung für den Ausreisetag.
Auf St. Vincent ist das nicht möglich.

St. Vincent, meide auf alle Fälle Kingston, einklarieren in Port Elizabeth/Bequia, ausklarieren auf PSV


Martinique-Union-Martinique

Grenadinen

Proviant habe ich immer via Internet betellt

Proviantpreise und Bestellung



Wetter Martinique



crewliste.doc
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Kopie von Avitaillement_fr.xls
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Zuletzt bearbeitet von frixos am 24.10.2010 14:09, insgesamt einmal bearbeitet
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martinrothfuss
Marinero


Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 18
Wohnort: Konstanz

BeitragVerfasst am: 24.10.2010 13:57    Titel: Karibik-Törn Nov/Dez 2010 Antworten mit Zitat

Hallo Frixos,

erstmal aufrichtigen Dank für die Infos. Das ist wirklich toll.

Im Gegenzug werde ich nach dem Törn hier über unsere Erfahrungen berichten. Nach alldem Vielen, was ich hier und anderswo erfahren habe, wird es sicher spannend. Ich hoffe, daß es nur Gutes zu berichten gibt und alle schlechten Erfahrungen an uns spurlos vorübergehen.

_________________
Mit Seglergruß

Martin
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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 24.10.2010 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Keine Ursache, dafür ist ein gut geführtes Forum da.
Freut mich aber trotzdem.
Bon Voyage
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martinrothfuss
Marinero


Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 18
Wohnort: Konstanz

BeitragVerfasst am: 27.10.2010 13:57    Titel: Karibik, Flagge Q beim Einklarieren Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

ich habe noch ein bißchen in anderen Foren und Internetauftritten gestöbert. Dort wird dieses Thema absolut kontrovers behandelt bzw. diskutiert, zum Teil auch sehr unsachlich, dafür aber um so inbrünstiger (kaum zu glauben), Bsp,: http://www.yachtrevue.at/forum/viewtopic.php?t=4055

Ein sachlich erscheinendes Beispiel hier:

http://www.segel.de/fahrtensegeln/tips/flaggen.html:

Auszug aus "Flaggenführung und Etikette -
auf See und in Häfen"
Autor: Willibald Ulbing.

Gastlandflagge:
ist eine kleine "Nationale" des Gastlandes in einer zu den anderen Flaggen passenden Größe und ist bei Erreichung fremder Hoheitsgewässer unter der Steuerbordsaling zu setzen; sie bleibt bis zum Verlassen der Hoheitsgewässer gesetzt.


Flagge "Q":
ist bei Erreichen des ersten Hafens eines fremden Landes unter der Backbord-Saling zu setzten. Man zeigt damit an, dass man aus einem anderen Staat kommt und die Einreiseformalitäten erledigen möchte. Signalflaggen:
nach dem Internationalen Signalbuch dürfen nur nach dessen Vorschriften verwendet werde und sind nach Signaltausch sofort einzuholen. Sie werden unter der Backbord-Saling gesetzt.

=

Weitere Recherchen meinerseits ergaben, daß, nach dem internationalen Signalbuch, Signalflaggen, und eine solche ist die "Q", unter der Bb-Saling zu setzen sind.

Gleichwohl ist es wohl in vielen Ländern (oder bei vielen Skippern) Usus, die "Q" unter die Gastlandflagge an Stb zu setzen. Dafür gibt es ungefähr genausoviele Fürsprecher, wie für die andere Variante (Q in Bb). Selbst Segelschulen sind da nicht immer einer Meinung!!!!

Man muß nur mal mit Suchbegriff "Flagge Q" googeln.
Wer glaubt, es genau zu wissen, muß sich hinterher eigentlich fragen, ob er es noch weiß.
Wer glaubt, er findet dann eine eindeutige Antwort, ist hinterher genauso schlau wie vorher.

_________________
Mit Seglergruß

Martin
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frixos
Kapitän


Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 723

BeitragVerfasst am: 27.10.2010 21:39    Titel: Was soll das Antworten mit Zitat

Die Flaggenführung sowie die Segescheinfrage sind sind in verschiedenen Foren ein gerne diskutiertes und strapaziertes Thema
auf das ich gerne verzichten kann,
hier einige Bespiele von richtigen Blauwasser Ä........:

Eine halbe Meile vor der Hafeneinfahrt von Yalta meldet sich Max über UKW-Funk ordnungsgemäß bei "LEBED", der Küstenwache an. Die Verständigung ist schwierig, aber wir meinen das Wort "prosymo" ("willkommen" auf Ukrainisch) heraus gehört zu haben. Der "Yalta Port Controll" meldet sich nach drei Anrufen nicht. Unter der Gastlandflagge der Ukraine flattert unter der Steuerbordsaling die gelbe Q-Flagge zum Zeichen, das wir Einklarieren möchten. Um 10.15 Uhr Ortszeit machen wir in Yalta am Kai hinter einem einheimischen Segelboot fest.

Customs and Immigration
Die USA verlangen bei der Einreise mit einer Segelyacht ein Visum. Es sei denn, dass man einen Einreisestempel im Pass hat, der weniger als 90 Tage alt ist und dass man spätestens bei Ablauf dieser 90 Tage ausgereist ist. Ein Touristenvisum ist, obwohl als unlimitiert angegeben, zehn Jahre gültig. Es kann auch in einem alten, abgelaufenen Pass sein, der in diesem Falle mitgenommen werden muss.
Beim Einlaufen in die 3 Meilen Zone ist die Gastlandflagge und darunter die Flagge Q unter der Steuerbordsaling zu setzen. Die Einreise hat in einen Port of Entry zu erfolgen z.B. Miami, Port Everglades, West Palm Beach. Sofern es schon spät ist und niemand das Boot verlässt kann man den nächsten Morgen abwarten bevor der Schiffsführer allein das Boot verlässt und vom nächsten Telefon aus mit dem Zoll Kontakt aufnimmt. Schiffspapiere, Notizblock und Stift mitnehmen.

01.05.2008 wir sind im Südseewunderland angekommen, unser Ankerplatz 23°07.04 S - 134°58.04W, Ankertiefe 17m, Ankergrund Sand. Die Passeinfahrt, wir segelten durch den Westpass, ist betonnt, Betonnungssystem A, aber Achtung nicht alle Tonnen sind vorhanden.
Wie vorgeschrieben haben wir die französische Flagge und die Q Flagge unterhalb der Steuerbordsailing gesetzt. Die sogenannte inoffizielle Einklarierung in Französisch Polynesien verläuft problemlos. Wir gehen in Rikitea auf der Insel Mangareva zur Gendamarie und melden uns bei Immigration und Customs.

Amerkung aus eigener Erfahrung:
In allen Zollhäfen, die ich angelaufen habe war die Flagge Q auf der Stb- Saling unter der Gastlandflagge gesetzt.
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